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Wir bitten um sachliche Argumente und Informationen .

Aktuell sind 29 Einträge verfügbar.

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Burkhard (Homepage) hat am 25.01.2014 18:21:56 geschrieben :

 Gruß von den Silberseen
Super tolle Webseite, gute Aufmachung und wunderschöne Fotos.
Schön Grüße aus von den drei Silberseen in Karnickelhausen!
 

Nina Schmid (E-Mail, Homepage) hat am 24.01.2014 19:40:56 geschrieben :

 Tierfabriken: Bayern wird ein riesiger Saustall
Hallo!
Ich habe soeben eine Online-Petition veröffentlicht gegen die Massentierhaltung.
https://www.openpetition.de/petition/online/tierfabriken-bayern-wird-ein-riesiger-saustall

Bitte um Vervielfältigung und Unterschrift!
DANKE.
 

p. clever (E-Mail) hat am 02.04.2013 15:41:00 geschrieben :

 Frage
Hallo,



einige Fragen plagen mich und ich fordere Hilfe:



-Wie kommt es, dass so viele Vögel, einen Zwischenstopp in der Nähe der bestehenden Mastanlage machen? Das hat es vor Jahren nicht gegeben!

- Wie kann es sein, dass nach kurzer Zeit des Bestehens der Mastanlage schon einige Hunde an Erkrankungen leiden, die sie vorher nicht hatten. ( kann ich noch ohne mir Sorgen zu machen am Sangeweg spazieren gehen?)
 
Kommentar:

Hallo, Herr Clever!

Ich vermute, Ihre erste Frage bezieht sich auf die ungewöhnlich großen Rastzahlen von Kranichen (und von einigen weniger auffälligen Arten) im März 2013 auf den Feldern zwischen Burgdorf, Berel und Lesse. Kraniche - und auch andere Arten, wie z.B. Goldregenpfeifer- haben immer schon auf dem Zug  kurze Stopps in der Region eingelegt, aber  in diesem Jahr handelte es sich  wetterbedingt um einen außergewöhnlich lange  anhaltenden Zugstau. Dass die Kraniche  ausgerechnet in unserer Feldmark rasteten, hängt u.a. mit dem verstärkten Maisanbau für die Biogasanlage zusammen. Die Vögel fanden auf den abgeernteten Feldern offensichtlich noch genug  Nahrung. Man darf allerdings nicht vergessen, dass nur wenige Vogelarten   von den Maisfeldern als Nahrungshabitat profitieren. Für alle Brutvögel der Feldmark (z.B. Lerche, Kiebitz) hat er katastrophale Folgen! 



Von dem Problem der Erkrankungen von Hunden habe ich bisher nichts gehört und kann mich demzufolge auch nicht dazu äußern. 



Hannelore Butz




COUNTRY EGGS aus Berlin - CHRISTINE & STEPHAN oder das Landeier TEAM! (Homepage) hat am 09.03.2013 17:17:43 geschrieben :

 EIN SCHÖNES OSTERFEST WÜNSCH WIR EUCH

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"Country Eggs Team" aus Berlin- Weißensee - marans.de.to/
Sehr schön gemacht die Homepage!!
Hallo und guten Tag, viel Glück für EUCH! Eine sehr interessante und schöne Seite!
Sehr gern würde ich Euch zu einem Gegenbesuch auf meine Seite einladen.
Und vielleicht hinterlaßt auch eine Spur von Euch in meinem Goldenen Buch?
Ich würde mich freuen! Weiterhin viel Spaß mit Deiner Homepage!
Viele Grüße aus Berlin!
Hühnerrassen wie MARANS, BLAULEGER und GRÜNLEGER
sind hier zu sehen!!
Euer "Country Eggs Team" aus Berlin- Weißensee
Danke für Euren Eintrag wir wünschen Euch auch viel Spaß und Erfolg!
So macht Hobby Spaß!
 

arme Sau hat am 26.01.2012 23:01:05 geschrieben :

 Keime, Antibiotika, Büngers Realitätssinn
Ich arme Sau bin nun also den Gefahren der antibiotikaresistenten Keime und der Antibiotika in Ackerböden und in unserem Grundwasser ausgesetzt, weil die Herren Bünger und Müller in ihrer grenzenlosen Blauäugigkeit die Massentierhaltung als eine ihrer vielen Einnahmequellen für sich entdeckt haben. Ja, glauben die beiden denn immer noch, dass hunderte von Ärzten, Forschern und Chemikern irren?
Diese beiden Investoren belügen sich doch selbst -Realitätssinn ade! - , um überhaupt noch ruhig schlafen zu können. -Wahrscheinlich hilft ihnen das Zählen von Geldscheinen beim Einschlummern. Die Gefahren der Hühnermast wurden uns gestern,
am 25.1.2012 um 23.00 Uhr in der Sendung ZDF ZOOM (www.zdf.de/mediathek)
auf schockierende Weise bestätigt.
Auch Büngers Aussage von den ungefährlichen Endprodukten seiner Biogasanlage kann man nur mit einem Kopfschütteln quittieren. Auch er wird von der Chloristiden-Botulinum-Problematik gehört haben ( Botulismus). Erreger dieser für Hühnervieh und Mensch tödlichen Krankheit lieben die Temperaturen innerhalb einer Biogasanlage geradezu... und landen dann auf den Feldern um uns herum. Ganz nebenbei bemerkt klingt `BIOgasanlage` furchtbar umweltfreundlich: Wer erwähnt schon gern, dass Mais einen gegenüber anderen Kulturpflanzen erhöhten Düngerbedarf und eine STARK erhöhte Pestizidausbringung erfordert. Zusammen mit antibiotikaresistenten Keimen und Antibiotika bedeutet das nicht Gutes für unsere Ackerflächen und das Grundwasser....Denn das verstärkte Pflanzen von Mais beginnt hier ja erst. Wir dürfen eine Maismonokultur erwarten. Aber wenigstens für die Jäger wär`s ja positiv. Ach, und was sagen eigentlich die Biobauern dazu, wenn Grundwasser und Nachbars Acker belastet ist???


Gute Nacht!
 

Wiebke (E-Mail) hat am 13.07.2011 17:14:18 geschrieben :

 Folgen?
Immer wieder kommt die Diskussion auf, dass Hühner-Mastanlagen schlimme Folgen für die Menschen haben. Nur aus diesem Grund steht nicht jeder freie Platz voll mit Mastanlagen. Aber wer denkt daran, dass Hühner künstlich und unfreiwillig befruchtet werden? Wer denkt an die grausame Prozedur der Hennen und Hähne beim xxxen? Wer denkt daran, dass diese Lebewesen in diesem Gestank und mit starken Schmerzen unfreiwillg ein GANZES Leben verbringen und ihr Leben für die dicken Bäuche der Menschen lassen? Wer denkt daran, dass es einen Grund haben muss, dass Massentierhaltung ALLE krank macht? Wer denkt daran, dass wir Menschen keine tierischen Produkte zum Leben brauchen? Die Natur braucht uns nicht! Warum foltern wir sie?
 

Mitgeschöpf (E-Mail) hat am 23.01.2011 12:28:37 geschrieben :

 Tier-KZ
Es ist unbegreiflich, weshalb so wenige Menschen an die bis aufs Blut ausgebeuteten und geschundenen Tiere denken (das reizende Hauskätzchen ausgenommen). Deutschland ist Dickenland Nr.1, weit mehr als die Hälfte der Einwoner ist übergewichtig und z.T. so fett und krank gefressen, dass sie selbst schon leiden ... Und desweiteren alles auf Kosten der 3. Welt, deren Bevölkerung von den Industrieländern behandelt wird wie hier die Tiere in den industriellen Anlagen. Sie können sich nicht aussuchen wie sie sich ernähren und leben. Es ist doch eindeutig, dass dies in Dekadenz und Ignoranz aus reiner Profitgier betrieben wird. Ethik ist ein unbekanntes und vor allem unbequemes Fremdwort. Bio-Produkte sind keineswegs unerschwinglich und ein Suppenhuhn für 12,50 € ist seinen Preis für unser und das Wohl der Erde wert, es hat sein artuntypisch kurzes Leben nur für uns gelebt. Es ist nicht zu erwarten, dass die irregeführte Überzivilisation durch verändertes Kaufverhalten und bewußte Lebensführung die Welt errettet,, sondern es wird von unseren Politikern, die sich bereit erklärt haben, Verantwortung zu übernehmen, verlangt, endlich verantwortungsbewußt zu reagieren. Hoffnungsvoll: ein Mitgeschöpf
 

Heiner Bünger hat am 19.12.2010 08:59:32 geschrieben :

 Wer handelt glaubwürdig?
Lieber Unbekannter,

wird nicht allerorten Nutzenmaximierung erstrebt? Mit Gesetzen ist dem kaum beizukommen, diese werden eben gerade so eingehalten. Nur individuelle Moral könnte hier Einfluß nehmen. In Zeiten der Säkularisierung ist es hierum nicht gut bestellt, die Meisten sehen immer nur die Laus im Pelz des Anderen. Natürlich fallen die Immobilienwerte. Doch warum? Finanz- und Europleite. Und weil kaum noch einer mehr als zwei Kinder haben möchte und daher die Gesellschaft überaltert. Dies will jedoch keiner wahrhaben. Man sucht andere Sündenböcke und glaubt den Gruselgeschichten von Unwissenden oder Fanatikern.

Natürlich sind Subventionen fragwürdig. Dennoch gibt es Kindergeld, Beihilfe für Steinkohlearbeitsplätze, für Ökoenergie und eben auch für Landwirtschaft. Darum gibt es in Europa noch kleine Bauernhöfe, sonst sähe es wie in Amerika oder dem Ostblock aus. Ökolandwirtschaft wird besonders gefördert. Leider ist deren Auskommen schwierig weil die meisten Verbraucher lieber Billigessen kaufen. Sonst wäre auch ich gerne Ökobauer geworden, habe dies in Witzenhausen studiert. Aber soll ich, wie mein Trauzeuge, als Biobauer pleite gehen und meinem Sohn nur Schulden hinterlassen? Nein, mein Hof soll zukunftsfähig bleiben, auch noch in zwanzig Jahren. Doch Tierhaltung ist heute, wie in vielen Bereichen, nur noch in großen Einheiten wirtschaftlich. Auch Biohähnchen werden zu 95% in Herden von vielen Tausend gehalten.

Übrigens: Subventionen gibt es für Ackerbau und Kühe, nicht für Schweine- und Hühnermast. Und genau deswegen geht es dort industriell zu, können sich die kleinen Mäster nicht halten.

Also: Nicht nur Sankt Florian. Nicht nur Zuhause gegen das, was Bauern überall machen (müssen). Wer was ändern will, der kauft nicht wie 97% nur billig sondern verzichtet auf Zweitwagen, Zweiturlaub und wöchentliches Zweitschnitzel. Guten Appetit!
 

Unbekannt hat am 16.12.2010 00:25:27 geschrieben :

 Glaubwürdigkeit
Sehr geehrter Herr Bünger,
erst einmal finde ich es sehr sympatisch, dass Sie weiterhin den Kontakt zu den Gegnern der Mastanlagen halten. Doch stößt mir immer wieder übel auf, dass Sie sich im Vergleich zu früheren Äußerungen heute absolut widersprechen. Ihre Glaubwürdigkeit leidet in meinen Augen dadurch arg. Beispielsweise haben Sie einst der rechten Zeitung `Junge Freiheit` vor einigen Jahren ein Interview zum Thema BSE gegeben. In diesem Interview kritisieren SIE die Zwänge industrielle Landwirtschaft und den dadurch entstehenden Konkurrenzkampf der Bauern. (Industrielle Landwirtschaft als Auslöser der BSE-Krise) ``Heute versucht jeder, das letzte bißchen Gewinn rauszuquetschen, und alles wird gemacht, was gerade eben noch legal ist. ``
Später sagen Sie gar:`` Ich tue mich grundsätzlich schwer damit nach Subventionen zu rufen, wenngleich das viele meiner Berufsgenossen gern tun.``
Da haben Sie Ihre Meinung wohl wenigstens hinsichtlich der Subventionen und der industriellen Landwirtschaft ein wenig geändert, oder?
 

Heiner Bünger hat am 07.12.2010 10:32:40 geschrieben :

 Bilderbuchidylle versus Realität
Liebe Hühnerstallgegner,

Sie werden wissen, daß ich die Bedenken zum größten Teil für falsch halte. So stammt ganz grundsätzlich der weitausgrößte Anteil der Antibiotikarückstände nicht aus tierischer sondern aus menschlicher Anwendung. Sie werden zu 99 % über den Kot ausgeschieden, nicht über die Abluft. Anschließend zersetzten sie sich mit der Zeit, d.h. je länger, je weniger Rückstände. Da der Mist bei uns zunächst verstromt wird und dann nach mehreren Monaten erst als fast geruchloser Biogasgärrest als Dünger genutzt wird, kann hier keiner ernsthaft eine Gesundheitsgefährdung herbeireden. Man kann den Menschen jedoch schwer ihre einmal vorgefaßten Vorurteile nehmen und wenn sie glauben, die Welt geh unter, dann glauben sie es halt. Ich persönlich sehe die wirklich drohenden Gefahren eher in dem was Sarazin benannt hat, in der demographischen Entwicklung und der aufziehenden Pleite des Euro. Nur schreibt hierzu kaum eine Zeitung und regt sich keine Bürgerinitiative.
Aber trotz unterschiedlicher Ansichten: Ich finde es gut, wenn Bürger sich für ihre Ansichten engagieren und auch auf die Straße gehen. Konkret gefällt mir an dieser Homepage der Verweis auf unsere regionalen Fleischvermarkter. Ich hoffe, dem wird rege entsprochen!
 

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