Gästebuch

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Wir bitten um sachliche Argumente und Informationen .

Aktuell sind 29 Einträge verfügbar.

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Petra und Holger Brandenburg (E-Mail) hat am 06.07.2010 14:52:09 geschrieben :

 Tierschutzgesetz § 2
§2 TSchG: Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren,
pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm
Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte
Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
Solche Gesetze werden erlassen, aber leider nicht befolgt. Wir sind entsetzt!!!
 

peter clever (E-Mail) hat am 29.05.2010 15:25:27 geschrieben :

 DEMO
Hallo nochmal an alle,

ich möchte auf diesem Weg nochmal einen ganz ganz grossen DANK für die Teilnahme an der Demo in Wolfenbüttel aussprechen. Das ganze ist ein riesen Erfolg gewesen, wir haben viele angesprochen und für das Gemeinschaftsgefühl war es auch der Kracher.

DANKE DANKE DANKE und einen lieben Gruss

Diana + Peter Clever
 

Hermann Vogt hat am 24.05.2010 11:36:17 geschrieben :

 Solide Basis
Haben Sie schon einmal überlegt, den betroffenen Landwirten eine Alternative anzubieten, die wirtschaftlich gleichwertig ist. Voraussetzung ist aber auch, daß die Personen, die engagiert gegen die Massentierhaltung sind, genauso engagiert den dauerhaften Absatz der alternativen Produktion zusagen!! Wie sonst will man aus der reinen Protestecke herauskommen und glaubwürdig bleiben?
 
Kommentar: Wir sind Mitglied im \\\"Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken\\\", das eine nachhaltige und zukunftsfähige Nutztierhaltung auf bäuerlichen Betrieben fordert. Es gibt genügend Modelle und Beispiele, dass es auch anders geht. Mit den Landwirten ist von kompetenter Seite über Alternativen, die wahrscheinlich sogar wirtschaftlich erfolgversprechender sind, gesprochen worden. - Längerfristig sehen wir vor allem in der Aufklärung der Konsumenten und der Unterstützung von alternativer Produktion einen Schwerpunkt unseres Engagements.

Gast hat am 21.05.2010 00:51:30 geschrieben :

 lieber kommentator...
ich sprach nicht direkt über die organisatoren der bi, nein, auch nicht über den kleinen harten kern. ich spreche über all die heuchelnden mitläufer, die zwar nach vorne auf öko und bio und tierversteher tun, aber dann.... und es ja wirklich leider so, die dann mcchicken kaufen, das grillhuhn mampfen und billig billig beim discounter kaufen. und solange das nicht auhört, solange das motoröl für das auto teurer sein darf, als halbwegs vernünftiges öl zum braten und kochen.... genau solange haben es die bürger nicht verstanden !
 

Gast hat am 18.05.2010 16:25:48 geschrieben :

 Verbraucher....
es gibt nur eine möglichkeit die agrarfleischfabriken auf dauer zu verhindern: die verbraucher müssen konsequent bio-hühner kaufen. doppelt so teuer, aber auch deutlich bessere qualität und wesentlich besser haltung / mast. aber leider fahren meist diejenigen, die am lautesten gegen die mastanlagen schreien am nächsten kindergeburtstag zu mcdonald und kaufen chickennuggets, holen sich einen broiler vom imbiss und beim grillfest im garten kommen die tollen fertigmarinierten, billigen hühnerbrüste vom discounter auf den rost.
mehr konsequenz und weniger heuchelei sind angebracht !
 
Kommentar: Das Konsumverhalten muss sich in der Tat ändern. Da haben Sie völlig recht. Ihre Behauptung, dass diejenigen, die gegen die Massentierhaltung protestieren, selber zum Fleisch aus der Massentierhaltung greifen, ist jedoch eine billige und nicht zu akzeptierende Unterstellung. Sie sollten sich doch zunächst einmal etwas genauer über die Ziele und die Arbeit der BIs informieren.

henny hatchy (E-Mail, Homepage) hat am 30.04.2010 12:05:02 geschrieben :

 Stellungnahme
Also ich als Küken grüße alle Vegetarier und Veganer und bin sehr traurig über das Schicksal meiner Brüder und Schwestern.

henny hatchy
www.hennyhatchy.de
 

Unbekannt hat am 21.03.2010 23:10:37 geschrieben :

 Frage
hätte da mal die Frage. Sind es nur die zwei Höfe die diese Anlage bauen wollen? Waren das nicht mal vier Bauern?

Lg
 
Kommentar: Ja, zwei der Landwirte sind inzwischen aus der GbR Sangeblick ausgeschieden. Die beiden verbliebenen Landwirte Bünger und Müller wollen die Mastanlagen aber wie geplant bauen. Zusätzlich soll gleichzeitig eine Biogasanlage gebaut werden.

FWG - Hambühren (E-Mail) hat am 17.02.2010 16:25:19 geschrieben :

 Rothkötter - Nein Danke
Lasst euch nichts gefallen,

zeigt Herrn Rothkötter eindrucksvoll, dass er in unserer Region und auch anderswo unerwünscht ist!
Massentierhaltung, so wie von Rothkötter und Co. beabsichtigt, ist nicht (mehr) zeitgemäß und war es noch nie.
Ein sorgsamer Umgang mit den Subventionsgeldern muss schnellstens erfolgen.
Warum z.B. Harry Riegel aus Bonn (HARIBO) im Jahr 2009 über 180.000 € an Agrarsubventionen erhalten hat, ist nicht verständlich.
Schöne Grüße von der FWG - Hambühren
(Hambühren liegt nahe bei Wietze)
 

Perl, Franz (E-Mail) hat am 17.02.2010 11:00:10 geschrieben :

 Schlachthof Wietze und erforderliche Mastanlagen
Wir von der BI Lachendorf unterstützen jede Initiative, die sich gegen Massentierhaltung richtet.Wir wollen, wie Ihr, artgerechte Tierhaltung in bäuerlichen Betrieben, aber nicht in Umwelt verachtenden und Tierschutz missachtenden Agrarfabriken.
 

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