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Wir bitten um sachliche Argumente und Informationen .

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Unbekannt hat am 23.11.2010 16:31:22 geschrieben :

 glück
Moin Hallo Moin

ich denke der Bauer hat in Deutschland seinen RUF verloren, sobald er sich entscheidet, Hühnermäster zu werden.

Ihr Brathähnchen wird es weiter geben auch ohne den Neubau von mindestens 1500 Hühnermastställen.
Die Auflagen die es in Deutschland gibt sind wunderbar aber leider aus der Luft gegriffen. Jeder der sich auch nur ein wenig mit Tierzucht und Landwirtschaft beschäftigt, wird wissen, dass der Bauer nur gewinnbringend arbeiten kann, wenn er alle Gesetzeslücken ausschöpft und das ein oder andere Gesetz übertritt.
 

Unbekannt hat am 23.11.2010 10:12:06 geschrieben :

 Hühnermastanlage
Der Verbraucher bestimmt durch sein Kaufverhalten Wer - Was - Wie produziert . Ich möchte nicht auf mein günstiges Brathänchen verzichten . Ferner möchte ich auch nicht , das es irgendwo in Rumänien oder so produziert wird . Sondern vorort , wo strenge auflagen gelten und auch kontrolliert werden . Und wo auch ein Bauer seinen Ruf verlieren kann , wenn etwas nicht korrekt läuft
 

Unbekannt hat am 05.11.2010 20:34:41 geschrieben :

 Gern tausche ich im Sommer...
mein Landleben mit einem Städtler.
Auch ich bin Gegnerin der geplanten Hühnermastanlage in Groß Munzel.
Mülldeponie,Schweinemastanlagen und der Kot als Dünger direkt vor meiner Tür.
Nein Danke,so langsam muß auch mal gut sein.
Manchmal kann man es sich nicht aussuchen, wo man lebt.Wenn jemand keine Ahnung davon hat, wie es auf dem Land ist, sollte lieber schweigen.

Hühner in einer Mastanlage sollen die doppelte Menge an Antibiotika bekommen, wer isst die Hühner?
Wir liefern Hühnerfleisch in arme Länder.
Dadurch wurden den Ärmsten der Armen die einzige Einnahmequelle genommen.
Müssen wir wirklich soooo viel Fleisch essen?
Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft und ich finde es erschreckend, dass bei so wenig Menschen die Alarmglocke klingelt.
Für ein Auto,Handy und noch eine Konsole usw. da wird nicht überlegt, was es kostet,egal.
Aber das was wir wirklich brauchen,soll am besten gar nichts kosten.
Also Mastanlagen!
Wie wäre es mit Windkraftanlagen?

 

olli hat am 15.10.2010 21:27:31 geschrieben :

 nur so
Früher vor 1950, abwärts tausenden von Jahren, war Fleisch noch Luxus was den Menschen nicht unbedingt störte. Von der alten Generation sind fasst alle alt geworden es sei denn Krieg u. tausend andere Gründe. Bei den Kindern der Alten stimmt aber etwas nicht, Sie werden oft nur noch ~50 Jahre alt. Also kann wenig Fleisch nicht ungesund sein. Mastanlagen sind nur dazu da um die vielen Menschen satt zu bekommen die Lust auf mehr haben. Sorry aber ich will niemanden einzwengen denn das richtige stellt sich immer am Ende heraus wenn vieles zu spät ist peace
 

olli hat am 15.10.2010 20:53:59 geschrieben :

 @Emsländer
z.B. ich kaufe kein Fleisch weil mir die armen Dinger mit einer Art Bewußtsein Leid tun! Leider muss ich schreiben, was Sie schrieben hat für die meisten keinen Beweis und aus Ihrem Text kann ich nur folgendes schlussfolgern das Sie einer von 10 Mitarbeitern der Mastanlage sind. Sicher wird dort alles sauber sein, aber Tiere sollten Nutztiere bleiben und nicht der Gesellschaft Krankheit (körperlich o. geistieg) bringen. Wie auch immer RIP
 

Michael Hettwer (E-Mail) hat am 20.09.2010 19:01:38 geschrieben :

 BIM - BürgerInitiative Munzel
Wir sind seit 16.09.2010 als BI offiziell gegründet. Groß Munzel ist Teil der Stadt Barsinghausen. Neben der in unserer Gemarkung geplanten Hähnchenmastanlage für 84.400 Tiere ist nur 2 Kilometer entfernt im Seelzer Stadtteil Dedensen eine weitere Anlage mit < 40.000 Tieren geplant.

Michael Hettwer
Westerhagen 34
D-30890 Barsinghausen
0171-5255645
Email: michael.hettwer@gmx.de

 

Emsländer hat am 11.09.2010 17:00:38 geschrieben :

 Hähnchenmast
So,jetzt sage ich als Emsländer etwas, der 3 km Luftlinie vom Geflügelbetrieb wohnt:
Zuerst hiess es auch bei uns das wir vor lauter Gestank und Krach durch die LKWs umkommen werden.
Tatsache ist:Es wurden sehr viele Arbeitsplätze geschaffen,der Geflügelbetrieb ist ein Vorbild an Sauberkeit,es stinkt nirgends,es wird für die Kinder der Mitarbeiter eine Kita gebaut, die Mitarbeiter bekommen gratis Eintritt in Schwimmbäder und ein Fitnesstudio wird auch gebaut.Der Fuhrpark besteht komplett aus neuen LKWs.
Die Mastställe entsprechen den höchsten Ansprüchen an Sauberkeit und Vorschriften.
WIR sind doch alle Schuld an den Zuständen der Mast.Wollt ihr für ein Bio-Suppenhuhn 20€ zahlen?Ihr kauft doch auch alle bei LIDL und Co. ein!!
Hört auf immer nur zu meckern!!!!
 

gast gast gast dieser seite hat am 29.07.2010 13:22:34 geschrieben :

 huhu
Ich verfolge mit grossem Interesse was bei Ihnen so läuft und wie sie vorgehen.
Aber haben sie nicht ein paar Bedenken, wenn sie IHRE Mitglieder in Regelmässigen Abständen zur Spende bitten ohne ihnen mitzuteilen wie IHRE Planung aussschaut?????
 
Kommentar: Vielen Dank für den Hinweis. Unsere Mitglieder wissen, wofür wir die Spenden hauptsächlich brauchen: für die Deckung der laufenden Kosten und für unseren Rechtsanwalt bei dem kommenen Erörterungstermin der Einwendungen.

H. Schinkel hat am 28.07.2010 00:58:01 geschrieben :

 Frontal 21
Ich hoffe ihr habt alle Frontal 21 gesehen.
Dort wurden die geplanten Hühnermastanlagen ebenfalls kritisiert.

Auch das die Schlachthöfe in Wietze mit Steuergeldern subventioniert werden. Also wird in der BRD die Tierquälerei auch noch vom Staat subventioniert.

Ein toller Staat. Gab es eigentlich schon Reaktionen der einzelnen Gemeinden wegen den Einwendungen?
 
Kommentar: Die Gemeinden haben mit den Einwendungen nichts zu tun. Dafür ist dann die Genehmigungsbehörde (der Landkreis) zuständig. Die Gemeinden müssen jedoch bei allen Anlagen im Außenbereich um ihr Einvernehmen ersucht werden (sog. gemeindliches Einvernehmen). Die Gemeinde kann ihr Einvernehmen verweigern, wenn sie z.B. auf Grund von eigenen Gutachten nachweisen kann, dass die Anlage die in §35 BauGB genannten Belange beeinträchtigt.

Gast aus Wesermünde hat am 18.07.2010 02:19:21 geschrieben :

 Hähnchenmast / Rezepte
In Lunestedt (Landkreis Cuxhaven) soll eine Hähnchenmastanlage gebaut werden, deren Hähnchen nach Wietze geliefert werden sollen. Im Zusammenhang damit bin ich auf Eure Seite gestoßen. Die Satiren habe ich an Interessierte weitergegeben, die bei uns protestieren. Interessiert habe ich die vegetarischen Rezepte auf dieser Seite verfolgt. Das Rezept der Steckrübensuppe kochen wir seit Jahren mit einer kleinen Abwandlung: Steckrüben & Wirsing als Grundlage schmeckt hervorragend. Die Käsefrikadellen und die Soße zu den Sesamkartoffeln werde ich demnächst ausprobieren. - Herzlichen Gruß nach Burgdorf, ich fahre da öfter durch, wenn ich meine Tochter in der Nähe besuche.
 

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